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Cinni im Alpstein
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Cinni im Alpstein feat. Carnilove

 

Route:   Wasserauen - Seealpsee - Äscher - Schäfler - Mesmer - Schäfler - Ebenalp - Wasserauen

Ich war schon immer ein Bergfan. Obwohl meine Eltern mich als Kind so manchen Münchner Hausberg eher hoch scheuchen mussten (danke dafür ;D), habe ich mich doch immer sehr wohl gefühlt auf dem Gipfel und mit Ausblick – da ist der anstrengende Aufstieg doch gleich vergessen. Seit ich Cinni habe, die mich mit ihrer schier endlosen Energie motiviert, macht das Wandern gleich noch 10x mehr Spaß! Okay, eigentlich macht fast alles mehr Spaß mit Hund oder!? Cinni ist sowieso die Bergziege schlechthin und LIEBT es, zu wandern und zu klettern!

Da war natürlich die Freude auf allen Seiten riesig, als wir von Allco Petfood eingeladen wurden, für die Futtermarke Carnilove unseren “wild place” zu entdecken. Die Wahl fiel schnell auf die Schweiz, weil ich da schon immer mal zum Wandern hinwollte. Nach etwas Recherche und ein paar super Tipps stand es dann fest – es geht in den Alpstein in die Appenzeller Alpen. Das letzte mögliche Wochenende auf den Berghütten sollte es werden. Die Rucksäcke waren mit dem Nötigsten für uns, meiner Kamera und allerhand Carnilove Leckereien für Cinni gepackt. Jetzt musste nur noch das Wetter mitmachen!

Mitte Oktober machte ich mich dann mit Cinni und meiner kleinen Schwester auf den Weg Richtung Appenzell. Von München sind das weniger als drei Stunden Fahrt also super machbar für ein verlängertes Wochenende. Unterwegs erstmal ordentlich mit Schweizer Franken eindecken (was für ein lustiges Geld :D) und dann das Auto am Parkplatz Wasserauen stehen lassen. Nach einer nicht ganz erfolgreichen Konversation mit dem älteren Herrn vom Parkplatz (Schwiitzerdütsch ist je nach Dialekt doch echt sehr schwer zu verstehen) konnte es dann losgehen.

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Bianca

Cinini im Alpstein
Cinini im Alpstein
Cinni im Alpstein

Das Wetter war perfekt und der goldene Herbst zeigte sich von seiner besten Seite – ich habe glaube ich noch nie sooo viele bunte Bäume gesehen! Nach einem recht anstrengenden Aufstieg durch den Laubwald ging es über ein schönes Plateau zu unserer ersten Station: dem Seealpsee. Was für ein unglaublich tolles Panorama! Der Seealpsee ist ein Bergsee und liegt 1141m ü. M., in der Ferne sieht man den schon schneebedeckten Säntis, der höchste Berg der Appenzeller Alpen. Zum verdienten Kaffee ging es erstmal ins Berggasthaus Seealpsee, wo wir auch die erste Nacht verbracht haben. Hier ist noch alles recht komfortabel, es gibt sogar WLAN (für alle Handysüchtigen wie mich ;D) und Hunde sind in Doppelzimmern erlaubt und dürfen auch sonst überall mit. Nachdem die Sonne schon am Sinken war, gab es das erste Fotoshooting mit Cinni (zur Begeisterung einer chinesischen Reisegruppe) – definitiv einer meiner liebsten Fotospots auf der Reise! Dann ging es noch eine Runde um den Seealpsee, das Panorama von allen Seiten genießen und zum Abendessen und wieder ins Gasthaus. Das schweizer Essen ist super lecker, doch die Preise sind sogar für mich als Münchner ziemlich gesalzen. Lohnt sich aber auf jeden Fall!

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Cinni im Alpstein
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Am nächsten Tag ging es nach einem einfachen aber sehr leckeren Frühstück weiter zu unserer nächsten Station: dem Berggasthaus Schäfler auf 1925m ü. M. Der anstrengende Aufstieg wurde mit einem tollen Ausblick belohnt und vor allem Cinni fand es super! Das Wetter spielte auch einigermaßen mit (es war Regen angesagt, blieb aber trocken) und da die Saison schon fast zu Ende war war es angenehm ruhig. Einen kleinen Stop haben wir beim sehr cool aussehenden Berggasthaus Äscher gemacht, das richtig in den Stein eingebaut ist und natürlich einiges als Fotomotiv hermacht. Weiter ging es durch eine Höhle, in der früher sowohl Bären, als auch Neandertaler Schutz gesucht haben und die richtig schön informativ aber trotzdem atmosphärisch hergerichtet war, auf die Ebenalp (hier fährt auch eine Seilbahn von Wasserauen hin).

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Cinni im Alpstein

Wir sind dann aber wieder zurück und in die andere Richtung am Äscher vorbei zum Schäffler hochgelaufen, weil wir den anderen Weg gerne zurück gehen wollten. Nach ein paar schweißtreibenden Stunden (aber alles als normal fitter Mensch super machbar) hatten wir es dann zu unserer zweiten Unterkunft geschafft! Hier sind Hunde ebenfalls im Doppelzimmer erlaubt und Cinni war überall willkommen. Der Tag war eher bedeckt aber am Abend und auf dem Gipfel konnten wir noch den schönsten Sonnenuntergang über den Wolken bestaunen! Die Sonne ging hinter dem beeindruckenden Alpsteinmassiv unter während unter uns die Wolken über dem Seealpsee wie Zuckerwatte hingen und der Blick Richtung Flachland bis zum Bodensee reichte - einfach der Wahnsinn!! Sonnenauf- & Untergänge auf dem Berg sind wirklich etwas ganz Besonderes und ich kann nur jedem empfehlen, das einmal im Leben zu sehen.

Beim Schäfler selbst ist alles recht rustikal (kein fließend Wasser in den Zimmern, kein WLAN, Heizung nur im Aufenthaltsraum – in der Höhe ist alles etwas schwieriger zu bekommen!) und nach einem mega leckeren Rösti kuschelten wir uns in die wohl dicksten Daunendecken die ich jemals gesehen habe (aber nötig haha).

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Cinni im Alpstein

Nachdem es am nächsten Tag nach einem schönen Sonnenaufgang ganz schön zugezogen war (in den Bergen ändert sich das Wetter sehr schnell, man konnte richtig dabei zusehen) haben wir den Vormittag unter unseren dicken Daunendecken und mit einem spannenden Buch verbracht. So schnell wie die Wolken aufgezogen sind, waren sie Gott sei Dank mittags schon wieder weg und wir machten uns auf eine kleine Tour zu einem anderen Berggasthaus. Der Anfang des Weges war sehr uneben und hatte einige Stellen mit Steigeisen, aber Cinni hat das professionell wie immer gemeistert. Ich hatte sie, sobald es steiler wurde, zur Sicherheit IMMER an der Leine geführt, weil sie doch manchmal zu abenteuerlustig ist und ich definitiv nichts riskieren wollte. Wir waren sehr flott unterwegs, da wir uns zeitlich etwas verschätzt hatten und konnten leider nur einen “Flauder” (das ist ein beliebtes Getränk in Appenzell, eine Art Holunderlimo und super erfrischend) im Berggasthaus Mesmer trinken, bevor es auf den Weg zurück ging. Unterwegs hat man einen tollen Blick auf den Seealpsee und die umgebenden Berge. Auch in die andere Richtung war der Teil mit dem Klettern für uns definitiv mühsamer als für Cinni (einfach ein Profi ;D) und pünktlich zum Sonnenuntergang waren wir wieder bei unserer Unterkunft (wie kann man eigentlich so ein Glück mit dem Wetter haben??). Abends gab es dann wieder Rösti (weils einfach zu lecker war) und wir kuschelten uns unter die warmen Decken.

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Cinni im Alpstein
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Cinni im Alpstein

Nach der zweiten Nacht hieß es dann Abschied nehmen vom Berggasthaus mit dem schönsten Ausblick und dem leckersten Rösti und aufmachen auf den Weg zurück ins Tal. Wir hatten eigentlich vor nach den letzten sportlichen Tagen die Seilbahn von der Ebenalp zum Parkplatz zu nehmen. Nur macht uns jetzt doch das Wetter einen Strich durch die Rechnung, es war nämlich unglaublich windig! Sehr abenteuerlich kämpften wir uns gegen den Wind auf die Ebenalp um festzustellen, dass die Seilbahn den Betrieb eingestellt hatte. Ein kurzer Kaffee als Verschnaufpause und dann ging es halt stattdessen den gesamten Weg zu Fuß runter (1300 Höhenmeter, das merkt man im Hintern!), wieder durch die Höhle, vorbei am Äscher und auf der anderen Seite als beim Aufstieg nach unten. Gerade durch den Wald war das Ganze ziemlich tückisch, weil extrem viel Laub lag und man die Steine darunter nicht sehen konnte und sehr viel gerutscht ist. Cinni hatte da definitiv Vorteile mit ihren vier Beinen und ich war sehr froh, dass meine Schwester Wanderstöcke dabei hatte, von denen wir jeweils einen als zusätzliche Stütze verwenden konnten. Unterwegs haben wir dann noch lecker Käse von einem Bauer, mit einem kleinen Stand direkt am Wegrand, gekauft (die Kühe waren allerdings schon alle im Tal). Irgendwann hatten wir es dann tatsächlich wieder ganz runter geschafft und auch das Auto stand noch – ein tolles Abenteuer im Alpstein mit Allco Petfood und Carnilove ging zu Ende. Das waren definitiv würdige #wildplaces!

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Cinni im Alpstein

Der Alpstein hat uns definitiv begeistert! Es gibt super ausgebaute Wanderwege, die aber gleichzeitig fast immer eine tolle Aussicht und einen abwechslungsreichen Aufstieg bieten und viele Gasthäuser zum Einkehren und auch Übernachten. Hunde sind fast überall auch über Nacht erlaubt (ist in den Bergen nicht selbstverständlich) und wir hatten auch keine Probleme, wenn Cinni freilief. Ich hatte sie allerdings oft an der (Flexi-)Leine, weil es stellenweise doch recht steil nach unten ging. Da wir gegen Ende der Saison unterwegs waren, war es angenehm ruhig, aber es waren trotzdem noch einige Leute unterwegs, dafür, dass es zum Teil das letzte geöffnete Wochenende war. Ich kann mir vorstellen, dass es hier in der Hauptsaison sehr voll werden kann. Ich kann unsere Tour als mehrtägige Wanderung mit Hund nur empfehlen, es geht zwischen den Stationen jeweils gut bergauf, ist aber jeweils nicht zu lang und mit etwas Kondition total machbar. Der Teil von Wasserauen über den Seealpsee auf den Schäfler und wieder runter ist sicher auch als Tagestour ideal, wenn Hund und Halter fit sind.

Wir träumen heute noch von der Aussicht und kommen bestimmt mal wieder! Danke Allco Petfood, dass wir dieses tolle Abenteuer erleben durften!

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