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Franzi Reusch
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Unser Abenteuer im Harz

 

Route:   Goslar - Altenau - Torfhausmoor - Oderteich - Brocken

Am Donnerstag starteten wir in unser kleines Abenteuer in den Harz. Die Vorfreude war riesig, denn durch Milas Unfall und die darauffolgende Operation hatten wir eine lange Zwangspause einlegen müssen und nun ging es nach den vielen Monaten zu Hause endlich wieder auf Reisen.

Nach rund 400 km kamen wir bei der Stabkirche in Goslar an und legten einen Stopp ein. Wir erkundeten das kleine Örtchen und umrundeten einmal den See. Dann ging es weiter zu unserer Unterkunft, die im beschaulichen und wunderschönen Altenau zu finden ist. Abends sind wir relativ früh schlafen gegangen, um ausgeruht in den nächsten Tag zu starten.

Am nächsten Morgen haben wir uns dann direkt auf den Weg gemacht. Unser Ziel: Die Teufelsmauer. Hier haben wir uns auf einen wunderschönen Rundweg begeben, dabei verschiedene Aussichtspunkte erklommen und die Teufelsmauer bewundert. Der Weg ist durchgehend super für Hunde geeignet und Mila hat ihn ohne Probleme gemeistert. Es gibt die Möglichkeit, oben auf dem Felskamm zu laufen, ein Weg am Hang ist aber durchgängig vorhanden und gerade für Hunde besser geeignet.

An der Teufelsmauer, diese befand sich ca. auf der Hälfte des Rundweges, haben wir dann einen kleinen Stopp eingelegt und Mila hat eine tolle Stärkung aus dem praktischen Carnilove Reisenapf erhalten. Den haben wir bei unseren Ausflügen immer dabei. Leckerlis und die Nass-Pouches dürfen bei unserem Wegproviant ebenfalls nie fehlen. Ausreichend Wasser ist natürlich auch wichtig! Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es für einige Fotos noch direkt vor die Teufelsmauer. Das Wetter war wunderschön windig, aber dafür sonnig. Da ich meine Fotos nie im direkten Sonnenlicht mache, haben Mila und ich geduldig auf die einzige Wolke am Himmel gewartet. Wir wurden für das lange Warten belohnt und hatten 5 Minuten Zeit, in der wir schöne Produktfotos gemacht haben, bevor die Sonne wieder zu sehen war. Mila arbeitet total gerne mit und wir sind ein eingespieltes Team. Die bekommt als Belohnung natürlich ganz viele Leckerlis und weiß immer schon ganz genau, wie sie posieren soll. 

Danach sind wir den Rundweg weitergewandert, haben noch ein paar kleine Pausen für Mila eingelegt und sind dann müde, aber glücklich und mit ganz vielen neuen Eindrücken am Auto angekommen. Auf dem Heimweg haben wir dann noch an einem kleinen Teich gehalten und haben den Sonnenuntergang genossen. Es gab eine kleine Brotzeit für die Zweibeiner und einen leckeren Pouch für Mila. Von einer Sekunde auf die andere haben sich dann alle Bäume hinter dem See blutrot verfärbt, kurz bevor sich die Sonne dann ganz verabschiedet hat. Wir waren überwältigt von diesem wunderschönen Bild. Was für ein gelungener Tagesabschluss.

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Franzi

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Cinni im Alpstein

Mystischer Moor-Spaziergang

Am zweiten Tag stand ein schöner Steg im Torfhausmoor auf unserem Plan. Man kann auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz ganz in der Nähe parken und läuft dann etwa eine halbe Stunde. Alleine der Weg dorthin ist schon wunderschön und führt an einem kleinen Flusslauf entlang. Der Wald ist durch die Borkenkäfer im ganzen Harz sehr stark beschädigt und es liegt sehr viel totes Holz herum. Dies hat eine ganz eigene Wirkung auf das Landschaftsbild. Mit dem Nebel zwischen den Bäumen hatte es etwas Mystisches. Fotomotive findet man an jeder Ecke und andere Urlauber sieht man in dem weitläufigen Gelände eher weniger.

Am Steg haben wir dann ganz viele Fotos gemacht, das Moor war schon fast verblüht und hatte eine wunderschöne rötliche Farbe. Der Steg führt über das Moor und man darf es nicht verlassen. Zum einen zum Schutz des Moors, zum anderen kann es aber durch den weichen, moorigen Untergrund auch nicht ungefährlich sein. Anschließend setzten wir uns auf eine Bank und packten unser Frühstück aus. Auch für Mila gab es natürlich eine Stärkung von Carnilove. Nach einer ausgiebigen Pause fuhren wir dann weiter zum Oderteich. 

Gerade im Herbst sind die Farben im Harz besonders schön und bunt. Den Oderteich kann man perfekt umrunden, teils auf extra angelegten Holzstegen, die wirklich wunderschön sind. Die Wegstrecke beträgt 4 km und wir hatten uns dafür gute 3 Stunden Zeit gelassen. Die Landschaft sah total verwunschen aus. Hier lassen sich wirklich überall schöne Ecken finden, an denen man schöne Fotos machen kann. 

Auf der Hälfte der Strecke führt eine Brücke über den Zulauf des Oderteichs. Das war eine ganz besonders schöne Ecke, an der wir sogar Fliegenpilze gefunden haben. Auch am Oderteich wird der Verfall des Waldes durch die Borkenkäfer deutlich. Auf der linken Seite des Oderteichs führt ebenfalls ein wunderschöner Steg entlang, auf dem der Oderteich umrundet werden kann. Mit dem Wetter hatten wir diesmal leider nicht so viel Glück, es hat die ganze Zeit geregnet. Am Ende waren wir alle durchnässt, aber sehr glücklich. Am Auto angekommen, ging es dann auf schnellsten Wege und durch eine wunderschöne Abendstimmung mit viel Nebel zur Unterkunft. 

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Cinni im Alpstein
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Mit der Bahn auf den Brocken

Am dritten und letzten Tag haben wir uns dazu entschieden, mit der Brockenbahn auf den Brocken zu fahren. Die Brockenbahn ist eine meterspurige Eisenbahnstrecke der Harzer Schmalspurbahnen, die von "Drei Annen Hohne" über "Schierke" auf den Brocken führt. Ein einmaliges Erlebnis! Hunde sind hier erlaubt, kosten allerdings 14 Euro extra für Hin- und Rückfahrt. Für eine Person mit Hund sind es 61 €. Die Fahrt mit der Bahn ist wirklich ein uriges Erlebnis, man fühlt sich wie im Zug nach Hogwarts.

Als wir oben angekommen sind, war alles von Nebel umhüllt. Diese besondere Atmosphäre war wahnsinnig beeindruckend. Immer mal wieder ist es etwas aufgeklart und wir konnten einen Blick ins Tal erhaschen. Wir sind einmal oben auf dem Brocken rumgelaufen und haben dann die nächste Bahn beobachtet, die mit viel Dampf und Getöse eingetroffen ist. Nach einem ausgedehnten Picknick auf den Felsen, haben wir dann die nächste Bahn ins Tal genommen.

Kurz vor Sonnenuntergang sind wir dann noch im strömenden Regen zu einem kleinen See namens Silbersee gelaufen. Auch wenn die Stimmung sehr schön war, sind wir wegen des starken Regens schnell wieder umgekehrt. Abends haben wir dann noch schön gekocht, einen Film geschaut und sind dann schnell schlafen gegangen.

Die drei Tage im Harz waren wunderschön und unvergesslich. Ganz besonders, da es unsere erste Reise nach dem Unfall war. Alle Hoffnungen haben sich erfüllt und Mila konnte wieder fast wie früher einfach Hund sein, neue Orte erkunden und ganz viel in der Natur sein. Es ist zwar mehr Planung, Training und Logistik nötig, aber es hat sich gelohnt. Es ist so schön zu sehen, dass der Hund glücklich ist und ein so tolles Leben führen darf. Und Liebe geht ja bekanntlich auch durch den Magen. Daher bin ich wirklich mehr als glücklich, dass wir von so einem tollen Team wie Carnilove aufgenommen wurden. Wir sind stolz darauf, Teil des Teams der Wild Places Kampagne sein zu dürfen und danken euch für die unvergessliche Zeit im Harz. Danke auch für die kulinarische Versorgung über die ganze Zusammenarbeit. Den Tierchen schmeckt das Futter wunderbar, die Qualität beeindruckt mich sehr, es wird super vertragen und wenn abends vier glückliche und satte Tiere ihre Mäulchen schlecken und einschlafen, ist das Mamaherz zufrieden. 

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Cinni im Alpstein
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